Dr Golz: Was geht? Bahnhofsgegend & Saxenhausen? Da waren wir schon öfter. - Peter5: Einerseits: Ja, kann sein. Andererseits: Was uns eigentlich interessiert ist „Der Lauf der Dinge“, vulgo Zeit. – Dr Golz: „Lauf der Dinge“ kommt stabil. Zeit ist Raum plus Bewegung. Aber wie fotografieren? – Peter5: Leute hinterlassen Spuren, quasi Fußabdrücke : „Human presence makes time visible.“ – Dr Golz: Klar: Zeit sichtbar machen, Spuren im Raum, was sonst? Dazu braucht es aber auch Licht! „Follow the light!“ heißt das Motto! – Peter5: Sowiso. Das ist das Prinzip No 1. - Dr Golz: Und der Ort? Genius loci? - Peter5: Nolens volens. Ort, Bewegung, Licht, menschliche Spuren. „Keep it simple.“ – Dr Golz: Glasklare Logik, die fasziniert. Damit ist alles gesagt.

Eigenes Fotoprojekt hochladen, mit Community-Freunden austauschen und 10 €-Dankeschön erhalten.
So viele Facetten von Frankfurt! So viele Gebetsbücher ...
Seite 42: Könnte von mir sein, obwohl ich natürlich gewartet hätte, bis der Mann weitergegangen ist. ;)
Seite 58: Cooles T-Shirt vom Captain. :)
Seite 65: Absolutes Lieblingsfoto diesmal! 👍
Schöne Grüße aus dem Elsass! (So viel Zeit muss sein im Urlaub, wenn Peter5 ein neues Buch veröffentlicht.)
Basilikum
Hallo Peter,
wieder ein schönes Buch von dir. Beim Betrachten dachte ich mir: Ach, wie öd wäre die Welt ohne Handys, und wie langweilig. Ich war vor 3 Wochen für einen Citytrip in Frankfurt (siehe Seite 96), und dieses Handyphänomen war allgegenwärtig. Aber keine Sorge, ist auch in meiner Stadt so. Du lieferst wieder großartige Bilder ab, Dr. Golz ist sicherlich zufrieden. Gerne bin ich virtuell mit dir durch Frankfurt gelaufen.
Viele Grüße Birgit
Hallo Peter,
auch nach diesem deinem Buch bin ich sicher: Du liebst es, Leute mit Handy zu fotografieren (na ja, es gibt ja auch kaum noch andere 😊!) Weiterhin viel Spaß auf deinen Fototouren und liebe Grüße aus dem Norden
Chrissy
Hallo Chrissy, danke für Deinen netten Kommentar. Allerdings sind auf den Fotos keine Handy zu sehen oder Mobilphones etc., sondern evangelische Gesangbücher. Frankfurt ist eine so fromme Stadt, speziell am Bahnhof, dass mir immer ganz warm ums Herz wird. "Und ob ich auch wandle durchs windige Tal ..." denke ich dann immer & zünde eine Kerze an.