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Guten Morgen, Peter,
erst jetzt habe ich deinen Kommentar in meinem Fotobuch "Menschen im Museum" zu der dort angesprochenen Problematik der Veröffentlichung von Personenfotos im öffentlichen Raum vorgefunden. Dafür danke ich dir ganz besonders. Das ist wohltuend klar.
Jetzt zu deinem Kalender "Licht und Schatten". Besonders eindrucksvoll finde ich Titel-, Januar-, Mai-, Juli-, September- und Novemberblatt. Sie geben Antwort bei der Suche nach Ästhetik und Schönheit, sind weitaus mehr als Motive aus der Erinnerungsfotografie und verdienen ein verweilendes Betrachten, weil sie gerade wegen ihrer Reduktion auf das Wesentliche den Blick schärfen und klare Botschaften senden: jedenfalls mir. Auch ich mag die S/W-Fotografie, weil sie mir erlaubt, mich der künstlerischen Fotografie zu nähern. Das grobe Korn hilft mir dabei vor allem in der Portraitfotografie. Dein Kalender ist thematisch und in der Auswahl der Bilder ästhetisch angelegt und berührt Menschen, die dafür offen sind. Herzlichen Glückwunsch zum Gelingen und vielen Dank fürs Zeigen.
Vielleicht magst du als Fan von S/W mal in mein FB "Solo für WEISS" einen Blick werfen. Ich würde mich freuen.
Mit bildschönen Grüßen,
Claus
Lieber Peter5!
Die Bewertungen und Kommentare hier sind ja nicht so toll, aber mir gefallen deine Fotos. Vor allem die mit den langen Schatten durch die tiefstehende Sonne. Das in Kombination mit ungewöhnlichen Perspektiven (z. B. Dezember) ergibt interessante Bilder. Eine fiktiven Zusatzpunkt gibt es noch für das Mai-Bild! ;-)
LG Basilikum
Hallo Chrissy, das März-Bild ist politisch zu interpretieren. Kohleberge: die Endlichkeit fossiler Brennstoffe. 30 kmh: Kohleausstieg bis 2030. Rotes Auto überholt schwarzes: Ergebnis Bundestagswahl. Europ. Zentralbank: Achtung Sparer, fallende Zinsen! Jetzt macht alles Sinn! "Es kommt auf die Interpretation an", sagte unsere alte Deutsch-Lehrerin.
Hallo Traude. Hochzeiten meide ich. (Warum wohl?) Deshalb hält sich meinEhrgeiz in dieser Richtung in Grenzen. Ich bin der Bahndamm-Fotograf, der am Wasserhäuschen seinBier trinkt.
Gruß aus dem Hinterhof.