In Karin Henkels Inszenierung von Agota Kristofs Welterfolg "Das Große Heft" am Deutschen Schauspielhaus hatte meine Frau Lissy die einmalige Chance, als Zeitzeugin teilzuhaben. Gesucht wurden Menschen, den den großen Feuersturm auf Hamburg ab dem 24.7.1943 erlebten und bereit waren Ihre Geschichte auf Deutschlands größter Theaterbühne zu erzählen. Lissy entrann damals nur mit viel Glück in einem Hochbunker dem Tod. Das Phosphor kam exakt an ihrem 5. Geburtstag. Die Inszenierung war ein großer Erfolg. Lissy hat in den Jahrzehnten diese traumatischen Erlebnisse irgenwo abgelegt aber nie verarbeitet. Nach 82 Jahren fand sie endlich Worte. Dafür bekam sie von mir meine ganze Bewunderung. Ich habe Lissy bei ihrem Theaterabenteuer mit einem Fotoapparat begleitet. Vorgestern war ihr 88. Geburtstag - das Buch ist somit fast eine Punktlandung.

Eigenes Fotoprojekt hochladen, mit Community-Freunden austauschen und 10 €-Dankeschön erhalten.
Guten Morgen Moni, herzlichen Dank für diesen sehr persönlichen Brief. Lissy lässt dich sehr herzlich grüßen. Und sie lässt dir sagen, dass sie sich das mit der Gesundheit fest vorgenommen hat. Ja und auch ich habe sie "bitter nötig". Ich bin farbschwach. Wer sonst könnte mir jeden Tag die richtigen farblich abgestimmten Klamotten aufs Bett legen. Sie ist mein Lebensmensch. Ich habe schon längst mein männliches Gehirn in ihrer Cloud abgelegt.
Du schickst ihr auch deine Bewunderung für ihre Bereitschaft, in diesem Theater aufzutreten. Das stimmt. Ich glaube nicht, dass ich den A. in der H. gehabt hätte, einem 1800 Personen-Publikum derart Intimes zu erzählen. Sie hat es getan. Großartig. Jetzt lass ich mich dafür feiern - als ihr Manager. Typisch Mann eben.
Dir nochmals 3 Dankes zurück und ganz viel Montagssonne. Beni
Lieber Beni,
zwei bzw, drei ganz besondere Gründe zur Gratulation:
Lissy: Deine Bereitschaft, als Zeitzeugin aufzutreten - sehr bewundernswert, eine besondere Leistung
zu deinem Geburtstag alles Liebe und Gute, vor allem Gesundheit für dein neues Lebensjahr und die Zukunft
Beni: für das gewaltige FB-Werk mit gehaltvollem Inhalt - sehr berührend macht es betroffen, nachdenklich und auch besorgt
Mein Respekt an euch beide und ich ziehe meinen (Sonnen-) Hut. Herz Nr. 47 und liebe Grüße von Moni
Ich bin beeindruckt !!! Was für eine Aussagekraft. Dafür sehr gerne ein dickes Herz und liebe Grüße
Katrin
Birgit, ich habe die Geburtstagsgrüße an Lissy weitergereicht. Schade, dass sie so "digital" daherkamen. Nur allzu gerne hätte sie mit einem Glas Sekt mit dir "auf das Leben" angestoßen. Ich natürlich auch. Danke für deine schönen Worte. Beni
Ein beeindruckendes, berührendes Buch. Alles Gute und viel Gesundheit für euch beide.
Guten Abend Waltraud, danke dir für die guten Gesundheits-Wünsche an Lissy und mich. Ach ja diese kleinen Wehwechen. Mal ist es Lissys Rheuma, dann meine zu kleine Blase, dann wieder ein Blutdruck der nach Tabletten schreit, gefolgt von Tabletten die irgend einen Blutspiegel wieder auf Normalniveau zurückpressen sollen. Die Augen tränen und brauchen schon längst Sehhilfen und hinter den Ohren hängt sündhaft teure Technik. Manchmal, wenn das Wetter sich dreht, dreht sich automatisch der Gleichgewichtssinn balletös mit. Die Kniee schmerzen und machen Gartenarbeit unlösbar. Der Rücken ruckt und die Hüfte hüpft. Aber eigentlich geht es uns gut. Wir sind immer noch neugierig aufs Leben und sind mit unseren Krankeitsberichten und unsere Art, die Ärzte schonungslos zu entlarven, der Mittelpunkt jeder Party. Darauf mit dir ein Stößchen mit einem Gläschen alkoholfreien, veganen Sekts, ohne Eis, versteht sich. Der Magen meldet sich sonst. Wie geht's dir eigentlich? Beni
Hallo Beni, ich sage herzlich danke zu deinem umfangreichen Kommentar. Mir geht es gut, danke der Nachfrage. Meine Liste an Wehwehchen ist noch nicht so lang, ich habe soeben gerade erst meine 45 Arbeitsjahre geschafft und genieße jetzt den Ruhestand. Aber dass ohne Gesundheit alles nichts ist, habe ich schon in meiner Jugend erfahren. Ich habe jetzt Zeit für den Garten, das Enkelkind, Freunde, Reisen, Fotobücher, Malen, Stricken, Lesen....... Eben habe ich mir dein tolles Zakynthos -Buch angesehen, geherzt und bin begeistert. Ein Kommentar folgt noch. Zu deinem Thema Zeitzeugen und Zukunft möchte ich noch sagen, dass es an der Zeit ist, wirklich etwas zu verändern, ansonsten müssen sich unsere Nachfahren wieder generationenlang für unser Nichtstun schämen. Sei herzlich gegrüßt von Waltraud
Lieber Beni,
lange war es still um Dich hier in der Community, und nun meldest Du Dich zurück mit so einem fulminanten Werk, das berührt und unter die Haut geht. Hervorragend gemacht und ein wunderbares Geschenk für Deine Lissy zu Ihrem 88. Geburtstag. Zu Deinem Buch gäbe es noch so viel zu sagen, aber ich muss gestehen, dass mir ein wenig die Worte fehlen, weil es mich so bewegt hat. Chapeau und vielen Dank fürs Teilen.
Herzliche Grüße von Angelika
Angelika, Großmeisterin der Buchgestaltung. Zauberin mit blauen Tönen, Dekoqueen für alle Obstkörbe und lustvolle Wanderin im Tannheimer Tal.
Deine Reaktion auf das "Große Heft" ist eine Art Ritterschlag für mich. Ich freue mich total, dass du dich mit einem Text gemeldet hast. Voller stolz habe ich von dir sofort der Lissy erzählt. "Angelika?" " Ja weißt du, das ist die Beste im Net." Seither habe ich das Gefühl, dass Lissy mich mit ganz anderen Augen ansieht.
Ich freue mich, dass ich wieder den Weg "zurück ins Net" fand. Da hatte ich so eine Phase. Da war plötzlich so ein Gefühl .... egal - ich finde kein passendes Wort dafür. Ich glaube, ich habe das, was ich nicht benennen kann überwunden. Stella7 - bleib gesund und kreativ und fühle dich von mir beobachtet. Beni
Lieber Beni,
hab' vielen Dank für Deine zauberhafte Antwort auf meinen Kommentar und die charmanten Worte. Es freut mich, dass Du Dir einige meiner Bücher angeschaut hast und sie - und damit meine Arbeit - so lobend würdigst. Da fühle ich mich ebenfalls sehr geehrt.
Inzwischen habe ich auch meine Worte wiedergefunden und kann noch etwas zu Deinem Buch sagen. Dass es durch die Schilderung der Erlebnisse der Zeitzeugen unter die Haut geht, steht ganz außer Frage. Ich bin zum Glück ein Nachkriegskind, habe aber von meinen Eltern (Mutter aus dem Sudetenland vertrieben, Vater aus Ostpreußen geflohen) viel über diese schreckliche Zeit erfahren. Beide haben ihre Erlebnisse auch in einem Buch niedergeschrieben. Aber zurück zu Deinem Buch. Es sind nicht nur die Schilderungen der Zeitzeugen, die es zu etwas Besonderem machen, es überzeugt auch durch den inhaltlichen Aufbau, in dem Du zunächst die Schriftstellerin vorstellst, dann ihr Werk, die Darsteller, das Theater, den Schriftverkehr zwischen Deiner Lissy und dem Schauspielhaus bis schließlich die Zeitzeugen zu Wort kommen. Danach noch der Exkurs in die Psychologie, die Dokumentation der Aufführung, die Pressestimmen, der Brief der Enkel und nicht zuletzt Deine Gedanken und Ausführungen zum Kr... (Ich glaube, man darf das Wort wegen der automatischen Zensur nicht benutzen). Du hast alles bestens durchdacht und man spürt, wie wichtig Dir dieses Buch ist und wie stolz Du auf Lissy bist. Und auch wenn mir Deine vorherigen Bücher ebenfalls immer gefallen haben, ist dieses doch das beste von allen.
Herzliche Grüße, natürlich auch an Lissy
Angelika
Lieber Beni,
das berührt, berührt tief. Mich und meine Altersgruppe besonders. Mich: Jahrgang 1943. Bombennächte mit rußgeschwärzten Glühbirnen, mit Verkriechen unter dem Tisch. Mit Angst. Mit Hunger. Mit dem Geräusch der Tiefflieger im Kopf. Mit Betteln um Lebensmittel. Dem Zug nach Sibirien ins Strafgefangenenlager entkommen. Diphtherie 42 Grad, Pferdeserum von irgendwoher, um die Diphtherie zu behandeln. Flucht über die thüringische Grenze nach Bayern in einer eiskalten Silvesternacht, vorbei an den besoffenen russischen Grenzsoldaten. Mit einem Pferdefuhrwerk in der kristallklaren Nacht. Die Hufe der Pferde mit Kartoffelsäcken umwickelt. Vater: in Russland vermisst. Später: Internat mit Kollektivstrafen, Prügelstrafen, eiskalten Duschen als Bestrafung für "unangemessenes Verhalten"... Wir alle haben unsere Gefühle früh weggepackt, wegpacken müssen, wegpacken gelernt in einer autoritären Zeit, in der für viele Gefühle der Geborgenheit nicht aufkamen. Mit einer Indianer-kennt-keinen-Schmerz-Mentalität. Ich habe meine Gefühle wieder ausgepackt. Habe gelernt, mich einzufühlen, Empathie zu entwickeln und bin in Sorge, dass wir vielleicht wieder falsch abbiegen...Ich danke für dieses Buch, in dem ich mich wiederfinde. Ein Buch, das wachrüttelt: all jene, die das nicht erlebt haben, nicht erlebt haben müssen, die sattsam geworden sind in einer Zeit zunehmender Ich-Linge, die nicht mehr sagen, was eigentlich gemeint ist...
Bildschöne Grüße mit Herz,
Claus
Lieber Claus, meine tiefe Verneigung über die ehrlichen Worte auch im Namen meiner Lissy. Wir haben lange über deine Zeilen gesprochen. Sie klingen nach. Sie haben das Tor in unsere Vergangenheit noch weiter aufgerissen, als es das "Große Heft" vermochte. So vieles ist auch Lissy passiert. Auch sie spricht von englischen Tieffliegern, als sie mit Kindern auf dem Schulweg war. Da lagen sie mit ihren Holzscheiten im Graben irgendwo in der Lüneburger Heide. Das Holz brachten sie jeden Tag mit, um die Schule heizen zu können. Wir sprechen über den heutigen Lernort Schule. Wir diskutieren, ob gute Pädagogik wirklich eine Frage des Geldes oder des ehrlichen Wollens ist. Da sprachen wir über ihren Vater, der die 7 Leben einer Katze hatte. Er überlebte Gomorrha und Stalingrad. Er floh quer durch Russland an die Ostsee. Er fand als allerletzter Passagier auf der MS "Goya" einen Decksplatz. 2 Stunden später versank das Schiff mit 6000 Flüchtenden in der eiskalten Ostseee - getroffen von 2 Torpedos. Lissy Vater überlebte mit nur 45 weiteren Passagieren. Ich hatte es es hingegen leicht. Geboren 51 in Gmünd wusste ich keine Fragen an die Meinen und sie brauchten zu ihrem Glück nicht zu antworten. Sie - sie lebten in Budweis. Wer es von ihnen schaffte, kam über die Lainsitz. Die Alten blieben drüben. Ein Beni zu sein, heißt einer Familie zwischen Konz, Sindelfingen, Passau, Wien und Gmünd und Budweis anzugehören. Die Gewalt gegen mich kam erst später - sie kam als sexuelle Perversion eines katholischen Priesters.
Noch ein Wort zu dir: Ich habe im Buch auch über Traumata und Trauma-Bewältigung geschrieben. Mir scheint eine Möglichkeit von Bewältigung nicht bewusst gewesen zu sein. Kann es sein, dass Menschen mit Gewalterfahrung eine Art Sucht nach Schönheit entwickeln? Ich schlage deine Bücher auf. Ich finde die Bestätigung. Sie alle üben mit der in ihnen wohnenden Kreativität, Schönheit und Sprachgewalt eine magische Wirkung auf mich aus. Sie bezeugen mir deine gelungene Flucht aus dem Vergangenheitsgrau in die Schönheit deines Daseins. Sie sind eine Art Hässlichkeitsverbot, das du dir auferlegt hast. Fühle dich also auch in Zukunft von mir scharf beobachtet und geachtet.
Lieber Beni, was für ein Gänsehaut-Buch! Zuerst einmal nachträglich alles Gute für Deine Lissy zum 88.! Meine Schwiegermutter ist auch so alt, bald 89 und ihre beste Freundin , genauso alt, hat als Kind die Bombardierung Dresdens miterlebt. Sie hat jetzt noch Albträume davon und hat als Therapie das alles mal aufgeschrieben. Das habe ich gelesen und wir haben auch schon 2x darüber gesprochen. Das ist ja nun mal kein Small talk-Thema. Auf jeden Fall hat mich Dein Buch sehr berührt! Danke!
Das ❤️ist schon gesetzt, dazu noch LG aus Dresden von Karin.
Karin, deine Worte hat Lissy dankbar und mit großer Freude gelesen. Sie lässt dich herzlich Grüßen.
Hamburg oder Dresden? Zwei tragische Städte. Beide sollten in einem völlig sinnleeren Plan zur Gänze aus den Landkarten entfernt werden. Noch dazu Dresden zu einem Zeitpunkt, als der Wahnsinn schon längst entschieden war.
Wie sagt es Agota Kristof sinngemäß? "Man wirft mir vor, traurige Geschichten zu erzählen, es gibt aber Menschen, die noch wesentlich Traurigeres erlebt haben." Menschen in Dresden!
Aber ein Blick in deine Fotobücher gibt die Antwort auf den Wahnsinn der Welt: Keep on rockin ... von Katmandu bis auf die Costa. Lass uns einen Hilly Billy auf Tanzparkett legen - auf einem Elbdampfer von Dresden bis Hamburg. Weiter so und alles Gute. Beni
Lieber Beni,
dies ist ein ganz besonderes Buch, das unter die Haut geht.
Für deine Lissy noch nachträglich alles Gute zu ihrem 88. Geburtstag.
Liebe Grüße von Birgit
Birgit, ich habe die Geburtstagsgrüße an Lissy weitergereicht. Schade, dass sie so "digital" daherkamen. Nur allzu gerne hätte sie mit einem Glas Sekt mit dir "auf das Leben" angestoßen. Ich natürlich auch. Danke für deine schönen Worte. Beni
Chrissy, die allerherzlichsten Grüße in die Nachbarstadt Ratzeburg. Ich habe mich sehr gefreut, von einer mir so vertrauten "Stimme" Grüße zu bekommen. Herzlichen Dank dafür. Auch Lissy lässt dich unbekannterweise ganz herzlich grüßen. Mir bist du ja keine Unbekannte mehr. Seit Jahren gehe ich mir dir und deinen Freunden völlig unerkannt durch Norddeutschland spazieren. Deine Bücher sind so erfrischend ehrlich und kommen von ganzem Herzen. Freue mich schon auf das nächste Buch. Nicht nur ich, sondern die gesamte Community möchte dir doch ganz neugierig die Frage stellen: Wie geht es euch in der Seniorenwohnanlage? Habt ihr euch gut eingelebt? Ach was - wo du bist, da ist gelebte Integration. Alles Gute für die Zukunft und viel Spaß am Leben . Beni - Rosengarten
Moin Beni,
danke für deine Zeilen. Ich habe ehrlich gesagt noch gar nicht realisiert, dass "man" so an unserem Schicksal "Alten-Aufbewahrungsstätte" (Seniorenwohnanlage Ratzeburg) interessiert ist. Es geht uns sehr gut hier, und ein Buch ist in Arbeit! Wir waren sehr froh, schon hier zu wohnen, als Angela gestürzt ist und ins Krankenhaus nach Lübeck gebracht wurde. Reha + Tagesklinik hier in Ratzeburg, zurzeit noch Physiotherapie hier im Haus. Alles super, es geht wieder aufwärts. Glück im Unglück. Falls Ihr euch informieren möchtet:
https://www.ameos.de/senioren-wohnsitz-ratzeburg
Ich kann ja mal ein bisschen Reklame machen - vielleicht treffen wir ja hier den einen oder anderen 😂, es wird immer mal etwas frei...
Liebe Grüße und bleibt alle gesund - vor allem bei den kommenden Hitzewellen,
Chrissy ❤️
Lieber Beni. Ich habe gerade jede Zeile deines Buches gelesen. Ich bin tief betroffen und sehr nachdenklich. Und von deiner Lissy bin ich wirklich schwer beeindruckt, dass sie sich ihren Erinnerungen gestellt und sich als Zeitzeugin gemeldet hat. Ich hoffe, dass dieser Auftritt ihr geholfen hat, diese schrecklichen, traumatischen Erlebnisse ein wenig mehr zu verarbeiten. Der Kontakt mit anderen Zeitzeugen hat ihr sicher gut getan. Große Hochachtung vor ihrem Mut. Ich finde, du hast deine Bewunderung mit diesem Buch sehr gut ausgedrückt. Es ist unfassbar traurig, aber sehr interessant und wunderschön gemacht.
Deiner Lissy nachträglich herzliche Glückwünsche zum Geburtstag. Liebe Grüße Sabine.
Herrlich, diese vertraute Nähe zwischen Innsbruck und dem Rosengarten zu spüren. Wunderbar, du unten hinter den hohen Bergen Gleichgesinnte zu wissen. Die allerbesten Wünsche von Lissy und auch die von mir. Grüße an Hari. Beni
Lieber Beni,
dein neuestes Buch ist nicht einfach nur ein Buch. Nein, es ist ein Zeitzeugnis allererster Güte. Ein Buch was unheimlich berührt und nachdenklich stimmt. Es ist wertvoll, dass es immer noch Zeitzeugen gibt, die die Operation Gomorrha in Hamburg erlebt haben. Hochachtung vor diesen Menschen die die Kraft haben, heute über das Erlebte im Rahmen einer viel beachteten Theaterinszenierung zu sprechen. Was für ein Glück für Lissy, dass du sie zu den Aufführungen begleitet hast und ihr Mut und Zuversicht mit auf den Weg gegeben hast. Dein Fotobuch ist ein ganz großes Geschenk. Viele liebe Grüße an dich und Lissy von Birgit und Volker aus Halle
Halle ruft - Rosengarten ist ganz Ohr! Schöne Worte sinds, die ich da der Lissy vorlesen konnte. Ganz herzlichen Dank dafür. LIssys Augen leuchten immer noch. Ein bisschen feucht sind sind sie ihr auch geworden! Euch beiden einen herrlichen Restsommer. Vielleicht ein zweites Mal nach Hiddensee?
Lieber Beni,
ein Buch, das tief unter die Haut geht und sehr berührt. Es ist dir sehr gut gelungen, das Schauspiel und die Vergangenheit miteinander zu verbinden und darzustellen.
Dafür gerne ein Herz und liebe Grüße
Jutta
Divejutta, immer wenn ich deinen Namen lese, weiß ich, da kommt etwas ganz schönes durch die Leitung. Und das wars dann ja auch. Herzlichen Dank für deine Worte Worte. Lissys Augen leuchteten. Ich soll dich herzlich von ihr grüßen. Meine Augen auch. Auf das wir uns gewogen bleiben. Beni
Ich bin sprachlos begeistert, danke für dieses tolle Buch und die damit verbundenen Erinnerungen - und Mahnungen. Danke Ursel
Liebe Ursel, danke für den Eintrag Nr. 1. Es ist immer wieder die gleiche Frage und die gleiche Nervosität: Wie wird wohl das der Community vorgestellte Buch angenommen werden? Du hast mich mit deiner "Sprachlosigkeit" erlöst. Ich sage dir für deine schönen Worte meinen ehrlichen Dank. Auch Lissy hat mich gebeten, dir ihr dickes Danke zu schicken. Beni