Liebe Community,
mein nächstes Lost-Place-Objekt nach der Sommerpause führte mich dieses Mal in unsere Landeshauptstadt nach Magdeburg. Dort steht die ehemalige Justizvollzugsanstalt. Seit 2013 ist sie verlassen. Über 120 Jahre Gefängnisgeschichte gingen zu Ende. Pläne für eine Weiter- bzw. Umnutzung gab es, letztendlich scheiterten sie alle. Seit 2024 ist die JVA ein offizielles Lost-Place. Dieses Gefängnis ist eines der eindrucksvollsten Lost Places Gefängnisse in Deutschland.
Ein großes Areal für das ich 6 Stunden Zeit zu fotografieren hatte. Wegen guter Führung durfte ich schon eine Stunde früher nach Hause fahren. Hier meine Eindrücke.
LG Birgit

Eigenes Fotoprojekt hochladen, mit Community-Freunden austauschen und 10 €-Dankeschön erhalten.
Liebe AnkeR,
toll, wenn ich vielleicht in der nahen Zukunft einen Fan mehr begrüßen kann. Naja, zwischen Reisebüchern und Fotobücher über verlorene Orte liegen Welten. Aber auch sie sind interessant und verdienen es nicht so ganz vergessen zu werden.
Ich bedanke mich recht herzlich für deine netten Zeilen und dem Herz. Liebe Grüße aus Halle an der Saale von Birgit
Liebe Andrea,
du hast recht, man mag sich nicht vorstellen, was sich in den 120 Jahren dieses Gefängnisses so alles abgespielt hat. Ein bisschen wollte ich mit meinem Fotobuch von der JVA erzählen, schön dass ich dich mitnehmen konnte. Ich danke dir für das Herz und den netten Zeilen und wünsche einen Guten Abend. Liebe Grüße Birgit
Liebe Birgit,
der Besuch und die Dokumentation dieses außergewöhnlichen Gefängnis-Lost-Place, war bestimmt auch für dich eine ganz besondere Herausforderung. Wenn die Mauern sprechen könnten ... 120 Jahre Haftgeschichte, von der Kaiserzeit bis zur DDR und Nachwendezeit ... Und jetzt Stille, die fotografische Stille. Oder wie du so präzise und punktgenau dein Werk getitelt hast: Die Leere bleibt. Zahlreiche Spuren, die vom Gefängnisalltag erzählen, die bedrückende Enge hast du authentisch in Bildstrecken und atmosphärischen Detailaufnahmen in nahezu durchgängigen s/w Darstellungsweisen ausdrucksstark zu Papier gebracht und für die Bildlegung die perfekten dunklen Fonds gewählt. Der Verzicht auf Farbe wird zum Gestaltungsmittel. Die Aufnahmen hinterlassen tiefe und einzigartige Eindrücke. Nicht weniger eindrucksvoll deine Texte, die unter die Haut gehen. Recherche, die Respekt verdient. Wieder ein beeindruckendes Zeugnis gegen das Vergessen ohne Verfallsdatum wertvoll auf Papier gebracht.
Grüße an dich und deinen Volker nach Halle, Ferdi
Lieber Ferdi,
als Erstes möchte ich vielen Dank für deine Grüße an mich und Volker sagen. Gerne erwidern wir diese. Über dein vorausgeeiltes Herz und den anerkennenden Kommentar ist meine Freude groß.
Mein zweiter Besuch in einem Gefängnis. Zugegeben, wieder ein etwas beklemmendes Gefühl. Bereits am Eingang meterhohe dicke Tore, Kameras, viele Meter Stacheldraht überall. Über 100 Jahre bedrückende Geschichte. Besonders haben mich die späteren DDR-Jahre interessiert, da war man selbst mittendrin im Geschehen.
Dieser Lost Place war prädestiniert für eine dunkle s/w Gestaltung. Nur durch diese Gestaltung wollte ich Emotionen wecken, gut dass mir das gelungen ist. Größtenteils habe ich die Bilder sprechen lassen, unterbrochen von relativ wenigen Texten. Aber Texte, die wichtig sind und nicht vergessen werden dürfen. Ja, sie haben kein Verfallsdatum!
Meine Lost Places Fotobücher verlangen nach viel Zeit und entsprechenden Gestaltungen. Das ist keine leichte Aufgabe. Umso mehr freue ich mich, wenn ich allen Interessenten einen Ort vorstellen kann der es wert ist nicht vergessen zu werden. Eben über 120 Jahre Geschichte hinter Mauern.
Lieber Ferdi, danke für deine Zeit, deinem Herzle und den Grüßen. Ich gebe gerne alles zurück, an dich und Heide. Tschüss bis zum nächsten Mal Birgit & Volker aus Halle.
Liebe Birgit,
wir waren zwei Wochen verreist, deshalb komme ich erst jetzt dahergeschlendert und bin dir über Treppen und dunkle Flure in Angst einflößende Räume gefolgt. Oh Mann, kann ich da nur sagen.... was es für Orte gibt! Orte zum Schaudern! Diesmal finde ich deine Gestaltung richtig richtig grandios! Sehr passend! Wie z.B. die Deko mit Maschendraht und Stacheldraht, und fast alles in ganz dunklem S/W.! Alles hinterlässt einen tiefen Eindruck in mir.
Ich schicke dir Herz und liebe Grüße
und gehe gleich noch mal durch diese aufgegebene JVA.
Liebe Angela, du hattest Urlaub, wie toll. Du bzw. ihr habt euch bestimmt gut erholt. Wir haben heute einen total sonnigen Herbsttag, in der Heide (Wald am Stadtrand) hat ein fantastischer Altweibersommer Einzug gehalten.
Ja, was gibt es alles für Orte. Im Rahmen meiner Fototouren war die JVA mein 2. Besuch in einem Gefängnis. Ein Gefängnis zu erkunden und fotografisch zu dokumentieren, schon eine besondere Herausforderung. Verlassene Zellen, lange Gänge, unendlich viele Treppen, Schlösser, Kameras, dicke Mauern und Gitter überall. Kleine Flächen für Freigang. Man hört nur seine eigenen Schritte, Schritte der Freiheit! Der Ort kann viel erzählen.
Bei diesem Thema musste! die Gestaltung überwiegend in s/w sein. Ich wollte Emotionen erzeugen und mein Gefühl bei dieser Tour reflektieren. Es ist schön, dass mir das gut gelungen ist. 120 Jahre Gefängnisgeschichte sollen nicht so ganz spurlos verschwinden.
Angela, für deine lieben Zeilen und dem Herz bedanke ich mich, es ist soviel Lob. Gerne stelle ich euch noch in diesem Jahr ein oder zwei neue Lost Place vor, dann möchte ich mich für den Winter/Frühling mal anderen Themen widmen.
Liebe Grüße von einem wunderbaren Herbsttag in meinem Halle sendet dir Birgit
Liebe Birgit,
"Die Leere bleibt", was für ein spannender, neugierig machender und die Situation präzise kennzeichnender Titel - plakativ positioniert in einem Schwarzweiß-Bild, das den Raum öffnet, Einblick gewährt und ahnen lässt, worum es geht. Mit Spannung, mit großem Interesse bin ich mithilfe deines eindrucksvollen und erlebnisstarken Fotobuches in das Innere der JVA gelangt - emotional aufgeladen durch die Thematik, die Bildschnitte, die präsentierten Lichtverhältnisse, die über SW über das Gebäude den Schauder des Schreckens, der staatlichen Gewalt und der Ungerechtigkeit legen und ausbreiten. Von Seite zu Seite. Mit keinem Farbfoto wäre dir dies besser gelungen. Die harten Kontraste wie auf S. 7, 13, 22 und anderen unterstreichen die brutale Szenerie, die klare Ideologie. Details wie "Schloss und Riegel", handschriftliche Notizen geben dem Buch emotionale Tiefe. Knappe Texte im Stakkato-Stil wie "Abziehen nicht vergessen !!!" (Befehlston mit drei Ausrufezeichen) atmen den Geist der Kleingeister, rufen Geschichte wach und beflügeln die Fantasie, wie auch die minimalistischen Bilder mit dem Kleiderbügel S. 39, ein einzelner Stuhl S. 48 u.a.
Liebe Birgit, diesen (Un-)Ort hätte ich auch gerne fotografiert. Alles in Schwarz-Weiß. Aber dir ist das schon recht gut gelungen, und ich schicke dir gerne und verdientermaßen ein Herz (Nr. 25) und meinen Kommentar.
Eine gute Zeit in schwierigen, aufgewühlten Zeiten - und halte fest, was festhaltenswert ist - wie diesen Ort des Schreckens, weil du damit eine wichtige Aufgabe erfüllst.
Bildschöne Grüße,
Claus
Lieber Claus,
zuerst sage ich vielen Dank für deine netten und anerkennenden Zeilen. Ich freue mich immer sehr.
Ach ja, das Cover. Da zerbreche ich mir immer etwas den Kopf. Es soll auf den ersten Blick interessant sein und den Betrachter in seinen Bann ziehen. Und, es soll Neugier erzeugen und zum Betrachten einladen. Deine Tipps, etwas mehr in die s/w Gestaltung zu gehen, habe ich beherzigt. Nun ist ja auch das Thema "Lost Places" wie gemacht dafür. S/W ist ein starkes Ausdrucksmittel, insbesondere da wo ich Emotionen erzeugen will. In meinem vorletzten Fotobuch "Die verbotene Stadt" habe ich auch zu großen Teilen mit s/w gearbeitet. Vielleicht aber etwas zu wenig?
Aufgrund meiner Erfahrungen auf meinen Fototouren habe ich meine Blicke mittlerweile geschärft und gebe mir viel Mühe vergessenen Orten ein bisschen Leben einzuhauchen und seine Geschichten zu erzählen. Sie sollen nicht vergessen werden. Ich arbeite daran.
Dann gerne auf ein neues Fotobuch. Ein oder zwei werden noch in diesem Jahr kommen. Dann ist Winterpause oder wie es heute heißt "Homeoffice" angezeigt. Es gibt auch noch andere Themen abseits von Lost Places.
Viele Grüße aus dem herbstlichen Halle von Birgit
Hallo Silbermotte, da muss ich doch gleich noch Mal schreiben. Bei uns hier im Vorerzgebirge ist das Wetter ebenso wie in Halle. Unsere Tochter studiert an der Uni in Halle und wir lieben diese Stadt. Besonders schick finde ich das Paulusviertel rund um die tolle Kirche. Aber auch an der Saale ist es sehr schön. Jetzt werde ich bestimmt immer wenn ich bei unserer Tochter bin, an dein Fotobuch denken. Schönen Abend und viele Grüße Katla.
Hallo Katla1,
er freut mich, dass euch meine Heimatstadt (seit über 40 Jahren) gefällt. Du hast recht, das Paulusviertel ist schon schön, eine mit der gefragtesten Wohngegenden in Halle überhaupt. Halle ist schön, obgleich sie auch hier und da ihre Ecken und Kanten hat. Aber die hat halt jede Stadt. Toll dass du über die Stadt Halle einen Bogen zu mir schlägst. Kleiner Tipp am Rande: Es gibt zwei Fotobücher von mir über Halle, schau gerne mal rein, vielleicht gefallen sie dir.
Dann danke ich dir für deinen netten Zeilen und sage Tschüss aus der Stadt der Halloren, Hallunken und Hallenser. Birgit
Hallo Silbermotte,
auch von mir kommt ein Herz geflogen. Solch einen Ort in einem Fotobuch darstellen, das ist nicht einfach. Ich bin fasziniert auf welch wunderbar eindrückliche Weise dies Dir gelungen ist. Es holt bei mir Erinnerungen hervor, die mich lange beschäftigt haben. In der Nähe meines Wohnortes in Stollberg im Erzgebirge gibt es ebenfalls solch eine Gedenkstätte,nur für Frauen als Inhaftierte. Nach unserer Besichtigung dieses Gefängnisses brauchte ich Zeit um alles sacken zu lassen.
Gut das es Menschen gibt die sich dafür einsetzen, das diese Orte zugänglich sind und nicht vergessen werden. Viele Grüße Katla
Hallo Katla1,
das Herz ist gut angekommen. Hatte es heute nicht leicht, in Halle regnet es bereits den ganzen Tag.
Zuerst einmal recht herzlichen Dank für das Herz und deinen anerkennenden Zeilen, ich freue mich. Da hast du recht, dieses Objekt in einem Fotobuch zu zeigen ist keine leichte Aufgabe. Die Gestaltung muss dem Thema gerecht werden. Kein großer Schnickschnack, ich lasse die Bilder sprechen. Einen kleinen geschichtlichen Ablauf sollen den Betrachter auf den Spot einstimmen. Gerne gestalte ich meine Lost Places Fotobücher recht minimalistisch. Dieses Mal habe ich ja überwiegend in s/w gearbeitet mit einem dunklen Hintergrund. Die bedrückende Atmosphäre kam, glaube ich, so am besten raus. Mich faszinieren Gebäude die soviel Geschichte erlebt haben und gerne stelle ich sie der Community vor. Sie sollen nicht so ganz vergessen werden.
Dann sende ich viele Grüße zurück, Birgit
Liebe Birgit
da ist dir wieder ein "Glanzstück" unter deinen LP-Fotobüchern gelungen - beeindruckende, bewegende, erschreckende und beängstigende sowie berührende Aufnahmen und Texte. Viel Zeit hast du aufgebracht und dein Herzblut ist auch in dieses FB geflossen. Mit großem Respekt bin ich dir durch dieses Areal auf 89 Seiten gefolgt. Die dunklen Hintergründe unterstreichen die bedrückende Stimmug sehr passend und die Texte gehen unter die Haut. Die Seiten 20-29 haben mich besonders gepackt und auf S. 36/37 wurde mir wieder bewusst, da war ich schon auf der Welt, allerdings nur wenige Monate alt und habe von den schrecklichen Geschehnissen nichts mitbekommen - und heute, da bin ich über siebzig und die täglichen Nachrichten machen mir Gedanken und Sorgen über die Zukunft und somit dreht sich auch mein Gedankenkarussell bis jetzt, spät in der Nacht...... Deinem Buch gebührt Anerkennung und Herz Nr. 19 ist auf dem Weg mit lieben Grüßen, Moni
Liebe Moni,
jede Fototour stellt eine neue Herausforderung dar. Und ein Gefängnis ist ein besonders sensibles Thema. Hinsichtlich der Repräsentation mache ich mir im Vorfeld immer viel Gedanken. Und ja, jedes Mal fließt viel Herzblut in meine Fotobücher. Aus viel Bildmaterial schaffen es wirklich immer nur die allerbesten ins Fotobuch. Jeder vergessene Ort erzählt seine ganz eigenen Geschichten und verlangt auch seine ganz eigene Gestaltung. Im Vorfeld meiner Fototouren bereite ich mich schon intensiv auf den Ort vor und habe so auch schon einige Ideen im Kopf. Toll, dass du auch einige Seiten explizit hervorgehoben hast.
Ja auch ich mir gehen heutzutage viele Gedanken durch den Kopf. Passen wir gut auf unsere Welt auf!
Liebe Moni, ich sage vielen Dank für deine netten Zeilen und dem Herz. Ich habe mich gefreut. Dieses Jahr werden noch eins oder zwei Lost Places Fotobücher kommen, dann gehe ich in die Winterpause. Habe noch so einige andere Ideen im Kopf.
Liebe Grüße und eine schöne Zeit von Birgit
Liebe Birgit,
das geht ja bei dir Schlag auf Schlag! Erst im September hast du dein letztes LP-Buch eingestellt, und nun kommt schon ein weiteres. Du schilderst uns darin auf eindrückliche Weise die Geschichte dieser Haftanstalt. Besonders bedrückend dabei die Infos auf Seite 25. Wenn Menschen wegen eines Vergehens ins Gefängnis müssen, ist das eine Sache - wenn man unschuldig inhaftiert wird und auf Nimmerwiedersehen verschwindet, ist das eine ganz andere. Einfach unvorstellbar, was in unserem Land in jüngster Vergangenheit passiert ist. Das gewählte Layout mit den überwiegend s/w-Fotos und schwarzen Hintergründen passt perfekt zu dieser düsteren Vergangenheit. Bestimmt warst du froh, als du diese Location wieder verlassen konntest. Und wie ich dich kenne, bist du schon wieder dabei, für deinen nächsten Lost Place zu recherchieren. Einer ist dieses Jahr, glaube ich, noch vorgesehen. Also dann bis bald!
Herzliche Grüße von Angelika
Liebe Angelika,
gleich vorweg, ein oder zwei LP FB wird es noch in diesem Jahr geben, dann gehe ich, wie ich es eben schon Petra schrieb, "in den Innendienst" oder wie man heute sagt, Homeoffice! Habe noch so einige Ideen im Kopf mit denen ich mich im Winter beschäftigen möchte.
Mein Fotobuch. Sehr gerne habe ich auch dich wieder auf meine virtuelle Reise mitgenommen. Ein Gefängnis mit einer mehr als hundertjährigen Geschichte. Was haben diese Mauern, diese Fenster und Gitter so alles gesehen und erlebt. Viele hundert Geschichten werden es sein. Mit viel Respekt bin ich viele tausend Schritte durch das große Areal gelaufen. Mit den Augen und dem Herzen gesehen, mein Gedankenkarussell drehte sich bis spät in den Abend. Wie viele unschuldige Menschen und deren Schicksale wurden dort besiegelt.
Mit meiner doch recht reduzierten Gestaltung wollte ich dem Spirit dieses Ortes gerecht werden. Gut, dass mir das gelungen ist. Da mache ich mir im Vorfeld schon viele Gedanken.
Oh, wie gut du mich kennst. Ja, einen Termin habe ich noch. Mal sehen ob ich da ein oder zwei Fotobücher gestalten werde. Das überlege ich mir vor Ort.
Dann sage ich jetzt lieben Dank für deine netten Zeilen und dem Herz. Ich freue mich immer sehr über die Anerkennung. Ja, bis bald und die besten herbstlich-sonnigen Grüße aus meinem Halle von Birgit
Liebe Birgit,
da hast Du Dir einen schaurigen Lost Place ausgesucht. Dir ist es perfekt gelungen die Stimmung im Buch festzuhalten, mir wurde beim Durchblättern ganz kalt.
Wie immer hast Du mit Deinem guten Blick fürs Detail einige interessante Dinge festgehalten.
Bin schon auf den nächsten Lost Place gespannt und sende Dir liebe Grüsse nach Halle und natürlich ein Herzchen Petra
Liebe Petra,
mit meiner Erzählung in Bild und Text wollte ich schon eine gewisse Stimmung erzeugen. Das Gefängnis hatte viel zu erzählen und ist ja erst vor 13 Jahren geschlossen worden. Mit wachen Augen bin ich viele Stunden auf Entdeckung gegangen, das Objekt war groß.
1 oder 1,5 LP wird es dieses Jahr noch geben, dann gehe ich "in den Innendienst". Habe noch einige Projekte im Kopf.
Ich freue mich über deine lieben Zeilen und dem Herz und sage Dankeschön. Mit besten Grüße aus meinem herbstlich-sonnigen Halle, Birgit.