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Von der Idee zum fertigen Fotobuch
Fiskbo
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Von der Idee zum fertigen Fotobuch

Ungelesener Beitragvon Fiskbo » 13.03.2017, 16:35

Hallo an alle,

wie beginnt Ihr denn mit der Gestaltung eines Fotobuchs? Habt Ihr Punkte, die Ihr vorher abarbeitet, was legt Ihr vor der Gestaltung fest oder gestaltet Ihr frei von der Leber weg?

Mein erstes Fotobuch habe ich völlig unbeleckt erstellt. Alle Fotos des Ordners "Urlaub xx" markiert und ins Buch mit dem Assistenten einfügen lassen D:D . Es waren alle Seiten mit mindestens 8 Fotos belegt. Das Entfernen hat dann genauso lang gedauert, wie die Gestaltung des halben Buches, da einige Seiten tatsächlich perfekt gestaltet waren. Dann habe ich unzählige Schriftarten probiert, um in der Hälfte des Buches festzustellen, das die Schriftart kein "ß" schreibt, usw.

Inzwischen gehe ich etwas strukturierter vor, aber vielleicht geht es ja noch besser?
Also - wie geht Ihr vor?

LG, Fiskbo
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okular

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Re: Von der Idee zum fertigen Fotobuch

Ungelesener Beitragvon okular » 13.03.2017, 19:26

Hallo Fiskbo,

für den Anfang hier schon mal ein paar Gedanken zur inhaltlichen Gliederung, die @DSL-schnell sich gemacht hat.

Einige interessante Beiträge gibt es zum Thema Gestaltungsraster

Zu bestimmten Gestaltungsthemen des Forums hat @grasmuecke hier eine umfassende Übersicht zusammengestellt.

Wenn es um Texte geht, führt kein Weg vorbei an dem typografischen Glossar von @pitty

Zum Thema passend ist auch folgender Beitrag: Die Rhetorik des Fotobuches
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grasmuecke

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Re: Von der Idee zum fertigen Fotobuch

Ungelesener Beitragvon grasmuecke » 13.03.2017, 21:22

Hallo Fiskbo,

interessantes Thema. So ganz fix ist mein Schema nicht, aber ein paar Vorgehensweisen sind schon zur Gewohnheit geworden.

Ich verwende nie den Assistenten und ich benütze auch nicht die Stile. Ein FB ist für mich auch eine Gelegenheit meiner Kreativität ein bisschen Auslauf zu gönnen. Ob ich ein paar Stunden mehr oder weniger für das FB brauche, ist nicht relevant.

Bilder vorsortieren ist auch ein fixes Ritual zu Beginn. Allerdings mache ich das mit dem Zweck die Bilder in kleinere Gruppen zu unterteilen, damit ich sie dann schneller finde.

Das allererste ist aber, dass ich mir ein Konzept mache. Dazu sitze ich in der Regel nicht vor meinem PC. Ich überlege mir den roten Faden für das Fotobuch - werden die Bilder chronologisch angeordnet, oder nach Ort, oder nach Personen, oder nach ... und auch das prinzipielle Layout: flächige Anordnung der Fotos, viel freier Platz zwichen den Fotos, fixe Gestaltungselemente, viel Text oder nur Überschrifen, usw.

Wenn ich dann die FB-Software öffne, ist der erste Schritt, die Fotos einfach auf die Seiten zu verteilen und die Seiten auch in einer halbwegs richtigen Reihenfolge zu haben. Danach mache ich mich Seite über Seite an die Gestaltung. Die soll dann schon einigermaßen passen, ist aber bei weitem noch nicht genau genug - Rahmen stimmer noch nicht; Ausrichtung kann noch schief sein, ... Der Text entsteht so nebenher.

Bis jetzt ging alles noch einigermaßen flott. Aber jetz kommt der mühsamste Abschnitt, nämlich die Versäuberung Seite für Seite. Jetzt entsteht auch meist das Cover und die erste und letzt Innenseite. ... Und irgendwann schicke ich das FB ab - sobald es draußen ist, fällt mir allerlei ein, was doch noch eine schöne Ergänu kleines Textstück, das ich eigentlich auch gerne drinnen gehabt hätte, ein, oder ein Foto, das drinnen sein sollte, ...

Ein paar Beiträge über "Gefühle beim Fotobücheln" findest du hier.
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Bäuerin

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Re: Von der Idee zum fertigen Fotobuch

Ungelesener Beitragvon Bäuerin » 13.03.2017, 23:10

Hallo grasmuecke, genauer hätte ich meine eigene Herangehensweise nicht beschreiben können. Ich hätte nur noch eine kleine Ergänzung zum Zeitrahmen, nämlich: Es gibt keinen! Manche Bücher erstelle ich in 4 Wochen, an anderen sitze ich Monate, bei einigen Doppelseiten habe ich das fertige Layout schon im Kopf bei anderen verwerfe ich meine Ideen leider immer wieder. umso wichtiger ist deshalb, eine gute Vorauswahl zu treffen, um sich nicht zu verzetteln.
Aber sicher hat jede(r) eine andere Routine, wie er/sie ans Ziel kommt.
LG Bäuerin
Fiskbo
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Re: Von der Idee zum fertigen Fotobuch

Ungelesener Beitragvon Fiskbo » 14.03.2017, 14:16

gut, dass ich hier mal gefragt habe.

Ein Konzept überlegen, bis hin zu Schriftartenwahl mache ich auch. Beim eigentlichen Erstellen bin ich jedoch bisher anders vorgegangen und weiß eigentlich gar nicht, warum.
Ich arbeite mit dem Original-Ordner, in dem ich nur doppelte und verwackelte Bilder gelöscht habe, d. h. ich habe noch alle Bilder zur Verfügung. Nun erstelle ich Seite für Seite, eigentlich fast komplett. Das Ärgerliche daran ist, dass man im Bilderordner viel hin und her scrollt und erst gegen Ende des Buches abschätzen kann, wie viele Seiten man noch braucht und wie man eventuelle überzählige Zusatzseiten füllt, d. h. auch bereits erstellte Seiten nochmals ändert.

Auf eine Vorauswahl von Fotos in einem Extra-Ordner bin ich nicht gekommen, ehrlich! Auch das grobe Füllen von Seiten werde ich mir merken.

Was den Zeitfaktor betrifft, komme ich persönlich am besten mit einer konkreten Zielstellung (klappt am besten mit Büchern als Weihnachtsgeschenk D:wink: ). Also Zeit lassen und mit Pausen über Monate daran arbeiten, ist nichts für mich.

Schließt denn Euer Konzept auch Schriftarten und Gestaltungselemente ein?

LG Fiskbo
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Bäuerin

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Re: Von der Idee zum fertigen Fotobuch

Ungelesener Beitragvon Bäuerin » 14.03.2017, 15:43

Schriftarten und Gestaltungselemente hängen für mich sehr vom Thema des Buches ab. Beschreibende Fließtexte gestalte ich eigentlich immer in einer gut lesbaren Blockschrift, bei der auch die Zeilenabstände nicht zu groß sind und die auch in Größe 10-12 noch gut lesbar ist. Bei Titeln, Über- und Unterschriften greife ich auch gern mal zu einer dekorativen Schreibschrift. Ich probiere anfangs immer aus, in welchem Font z.B. der Buchtitel besonders schön wirkt. Diesen verwende ich ich dann meistens auch für die Überschriften. Der Font muß eben letztlich zusammen mit dem Layout, den Fotos und dem zu schreibenden Text ein harmonisches Ganzes bilden. Aber vor Beginn des Buches habe ich diese Entscheidung zum Font noch nicht getroffen, ich probiere und verwerfe wieder bis es mir gefällt. Bloß nicht zu viele verschiedene Fonts in einem Projekt verwenden! Gute Hinweise und interessante Dinge zum Arbeiten mit Text und Schriftart findest du in pittys typografischem Glossar.
Mit Gestaltungselementen gehe ich eher sparsam um, deren Einsatz ergibt sich meist erst bei der Arbeit. Am meisten verwende ich Rahmen und Schatten, häufiger Verläufe, seltener Cliparts. Im Laufe der Zeit entwickelt man bestimmte Gestaltungsidee-Vorlieben und entwickelt diese weiter. Mir geht es jedenfalls so.
Ich wünsche dir viel Spaß beim Erstellen deiner Bücher und daß du für dich die passende Herangehensweise findest.
LG Bäuerin
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Rotuma

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Re: Von der Idee zum fertigen Fotobuch

Ungelesener Beitragvon Rotuma » 14.03.2017, 16:10

Ich nehme an, du hast dir schon die vielen Kundenbeispiele angesehen. Da kann man sich auch viele Ideen holen.
Kundenbeispiele
Wettbewerbsbücher
Kundenbeispiele alt
D:wink: Alle Menschen sind klug - die einen vorher, die anderen nachher. D:roll:
---------------------------------------------------
Fiskbo
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Re: Von der Idee zum fertigen Fotobuch

Ungelesener Beitragvon Fiskbo » 14.03.2017, 16:47

Danke, Rotuma

aber es geht mir eigentlich nicht um Gestaltungsideen, sondern tatsächlich um einen "Ablaufplan". Wie komme ich am besten zum (für mich) perfekten Fotobuch? Was legt Ihr fest, bevor Ihr zum ersten Mal Bilder einfügt? Welche Einstellungen sind am besten?

Gestaltungstipps gibt es ja viele, mir geht es eigentlich um das "Projekt" an sich.

LG Fiskbo
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Reisetante

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Re: Von der Idee zum fertigen Fotobuch

Ungelesener Beitragvon Reisetante » 14.03.2017, 19:24

Fiskbo hat geschrieben:
Was legt Ihr fest, bevor Ihr zum ersten Mal Bilder einfügt? Welche Einstellungen sind am besten?
Hallo Fiskbo,

ich glaube, so pauschal kann man das gar nicht beantworten...
Ich gehe meist so vor:
Fotos aussortieren und die "Fotobuch-würdigen" in extra Ordner in einen Hauptordner "Fotobuxh..." Die Fotos gliedere ich thematisch - also entweder nach den besuchten Orten oder nach den Motiven (Blumen, Tiere, Hotel). Das mache ich generell.

Dann kommt die schwierige frage: welches Format. Da fange ich ab und zu an, parallel zu arbeiten und einfach mal zu probieren, welches Format für die Fotos besser geeignet ist.

Auch die Papierfrage ist davon abhängig: will ich ein Buch, wo ich über die Seitenmitte hinaus gestallte, dann eght nur Lay-Flat-Bindung/Fotopapier. Habe ich aber sehr viele Fotos und brauche mehr Seiten als bei Fotopapier möglich, dann muss ich bei der Gestaltung den Falz berücksichtigen, kann also nicht unbedingt die Seitenmitte mit einbeziehen.

Meist füge ich erst mal die Fotos ein, gestalte die einzelnen Seiten mit den Fotos und Hintergründen, dann kommt der Text und dann das Cover und die Rückseite.

Beim aktuellen Projekt ahbe ich mit dem Cover begonnen, einfach nur, weil ich ein tolles Kundenbeispiel gesehen habe und es mich reizte, dieses Beispiel auszuprobieren. Ich glaube, dabei muss man seinen eigenen Weg finden - ausprobieren, testen, was einem am besten liegt, vielleicht auch bei den Handelspartnern vor Ort stöbern, damit man die unterschiedlicehn Buchtypen anfassen kann....
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pitty

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Re: Von der Idee zum fertigen Fotobuch

Ungelesener Beitragvon pitty » 14.03.2017, 23:25

Fiskbo hat geschrieben:
wie beginnt Ihr denn mit der Gestaltung eines Fotobuchs? Habt Ihr Punkte, die Ihr vorher abarbeitet, was legt Ihr vor der Gestaltung fest oder gestaltet Ihr frei von der Leber weg?
Aussehen
1. Format
2. Layout, Layout und noch einmal das Layout
3. Schriftart(en), Schriftgröße
4. Farbkonzept

Inhalt
1. Kapitel
2. Reihenfolge
3. Texte

Fotos, Abbildungen
1. Grobsortierung (die ganz schlechten kommen weg - es gibt keine B-Ware)
2. ggf. externe Bildbearbeitung
3. thematische Sortierung nach Kapitel
4. Erstellung von Landkarten o.ä.

Machen
1. Innenseiten
2. Cover mit Vor- und Rückseite
3. 1. Innenseite
4. letzte Innenseite

Zeitbedarf
solange es dauert
Fiskbo hat geschrieben:
Welche Einstellungen sind am besten?
Was meinst Du damit?
Lieber Gruß, pitty
Fiskbo
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Re: Von der Idee zum fertigen Fotobuch

Ungelesener Beitragvon Fiskbo » 15.03.2017, 11:42

Danke, Pitty

Problemstellung erkannt D:D !
Fiskbo hat geschrieben:
Welche Einstellungen sind am besten?
Was meinst Du damit?[/quote]

Tja, was meine ich damit? Ich habe jetzt leider keinen Zugriff aufs Programm und weiß gar nicht, was man alles voreinstellen kann.

Also z. B.: Beginnt Ihr mit weißem Hintergrund und Fotos ohne Rand und Schatten, mit einer Standard-Schriftart?
Markiert Ihr Euch schon Hintergründe, Rahmen und Cliparts (z. B. Linien) als Favoriten?
Habt Ihr überhaupt nur wenige Gestaltungselemente geladen und ladet nach Bedarf nach?

Interessant finde ich z.B. die Aussage von Bäuerin:
„Aber vor Beginn des Buches habe ich diese Entscheidung zum Font noch nicht getroffen, ich probiere und verwerfe wieder bis es mir gefällt.“

So ungefähr habe ich bisher auch gearbeitet, aber ich verzettele mich dann oft und komme zu keinem Ergebnis.

LG, Fiskbo
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Pascalinah

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Re: Von der Idee zum fertigen Fotobuch

Ungelesener Beitragvon Pascalinah » 15.03.2017, 12:24

Hallo Fiskbo,

ich erstelle mir mit PS immer alle Hintergründe selbst. Habe schon einen recht große Auswahl. Die meisten von cewe angebotenen Hintergründe sind mir einfach zu intensiv. Die Hintergründe passe ich den auf den jeweils beiden Seiten vorhandenen Fotos an. (Ist die Hauptfarbe der Fotos grün sieht z.B. pink ja blöd aus...) Oft ist auch ein weichgezeichnetes Foto als Hintergrund optimal.

Wenn du alles erst mit einem weißen Hintergrund machst, hast du einen Haufen mehr Arbeit und kannst dich schnell verzetteln.

LG Pascalinah
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Bäuerin

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Re: Von der Idee zum fertigen Fotobuch

Ungelesener Beitragvon Bäuerin » 15.03.2017, 13:03

Pascalinah hat geschrieben:
Wenn du alles erst mit einem weißen Hintergrund machst, hast du einen Haufen mehr Arbeit und kannst dich schnell verzetteln.

LG Pascalinah
Ich sehe das etwas anders. Ich erstelle generell erstmal nur auf weißen Hintergründen meine Doppelseiten. Wenn sie fertig sind, aber auch manchmal während des Arbeitens probiere ich verschiedene Hintergründe aus. Meistens sind es Hintergründe aus den Cliparts Farben, die man transparent machen kann oder wie bei Pascalinah aus eigenen Fotos. Die CEWE-Hintergründe verwende ich ebenfalls kaum, da sie mir auch zu intensiv sind. Meine Voreinstellungen beziehen sich nur auf die Rahmen- und Schatten-Funktion. Die Rahmen sind auf 0,01 cm festgelegt, bei den Schatten übernehme ich die Voreinstellungen im Programm, ändere diese dann aber auch, wenn sie nicht passen. Alles andere ergibt sich beim "Seitenbasteln"
Ich betone aber, daß es keine allgemeingültigen Regeln gibt, das muß jeder für sich entscheiden, wie er herangeht. Das hängt vom ganz persönlichen Gestaltungsstil ab und ergibt sich im Laufe der Zeit. Anfangs probiert man sehr viel aus, nach dem 100. Buch weiß man zumindest, was einem nicht gefällt. D:lol:
Noch eine Bemerkung zu den Gestaltungselementen. Es sind ja bereits bei Installation des Programms eine Unmenge an Masken, Rahmen und Cliparts voreingestellt. Manche Kategorien habe ich gleich in den Papierkorb gepackt, weil ich weiß, die brauche ich nie. Bei den anderen habe ich aussoriert, alle die mir nicht gefallen, ebenfalls gelöscht, einige wenige, besonders bei den Masken, habe ich als Favoriten markiert, so daß ich sie immer gleich zur Hand habe. Nachladen kann man bei Bedarf ja immer. Ich habe eben nur keine Lust, endlos durchzuscrollen, deshalb habe ich den größten Teil der Elemente in den Papierkorb verbannt. Hat auch den Vorteil, daß man nicht "aus Versehen" zu viele Gestaltungselemente im Buch verwendet. D:wink:
LG Bäuerin
Pixelmann

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Re: Von der Idee zum fertigen Fotobuch

Ungelesener Beitragvon Pixelmann » 15.03.2017, 14:55

Danke für die Tipps, die haben auch mir geholfen. Dafür bekommt ihr alle von mir 5*
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Bäuerin

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Re: Von der Idee zum fertigen Fotobuch

Ungelesener Beitragvon Bäuerin » 15.03.2017, 15:18

@Pixelmann: D:winki:
LG Bäuerin

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