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Frage zu Qualität der Bild-Umrahmung beim Digitaldruck
lingula
Beiträge: 1
Registriert: 10.04.2020, 12:35
Gliedstaat: Niedersachsen

Frage zu Qualität der Bild-Umrahmung beim Digitaldruck

Ungelesener Beitragvon lingula » 10.04.2020, 14:18

Hallo zusammen,

ich habe schon einige (gleichartige) Fotobücher bei cewe bestellt, meist im Digitaldruck matt. Mir gefällt, dass die Schrift beim Digitaldruck "scharf" gedruckt wird, daher bevorzuge ich dies momentan ggü. dem Fotopapier.
Ein wenig stört mich jedoch, dass die Fotos beim Digitaldruck häufig (anscheinend aber nicht immer) keine ganz geraden Ränder aufweisen, sondern teilweise etwas gezackt sind. Generell finde ich auch nicht schön - wobei dies ja nicht unbedingt am Druckverfahren liegt - wenn ein Bild farblich so ist, wie der Hintergrund im Fotobuch (ist z.B. bei bewölktem Himmel und hellgrauem Buch-Hintergrund manchmal der Fall). Hier hat man dann einen fließenden Übergang zwischen Bild und Buch-Hintergrund.

Um dies beides zu umgehen, würde mich mal interessieren, ob jemand von euch Erfahrung mit der schmalen Umrahmung von Bildern hat. Ich würde gerne mal einen Rahmen in schwarz, 0,2 mm um die Fotos ausprobieren. Kann mir jemand vielleicht sagen, wie dieser im Digitaldruck rüberkommt? So scharf wie die Texte, oder auch etwas "krisselig", wie manche Bildränder?
Und: Falls der Rahmen scharf gedruckt wird, reichen die Bilder immer bis direkt an den Rahmen heran? Oder kann es z.B. passieren, dass aufgrund eines krisseligen Randes eines Bilds sich zwischen Bild und Rahmen "weiße Pixel" befinden? Dies würde ja z.B. dann besonders auffallen, wenn man ein dunkles Bild mit einem dunklen Rahmen versieht.

Viele Grüße
Tobias
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Josefia

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Beiträge: 6032
Registriert: 25.06.2011, 19:34
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Re: Frage zu Qualität der Bild-Umrahmung beim Digitaldruck

Ungelesener Beitragvon Josefia » 10.04.2020, 15:25

Hallo Tobias,
herzlich willkommen im Forum.
Die gezackten Ränder fallen mir auch oft auf. Sie kommen immer nur in eine Richtung vor, also entweder die senkrechten oder die waagerechten Linien. Sie sind wohl tatsächlich drucktechnisch bedingt und fallen besonders auf, wenn helle Flächen mit im Spiel sind. Also meiner Erfahrung nach fällt eine schwarze oder dunkle Kante oder Linie auf weiß weniger bis gar nicht gezackt aus, auf einem hellfarbigen - hellblau, -grün, rosa - Hintergrund sind Zacken dagegen sichtbar. Je heller die Farben und je gleichmäßiger die Flächen, umso mehr.
Das hängt wohl damit zusammen, dass die Farbe ja nicht flächig aufs Papier gebracht wird, sondern mit Punkten. Hellblau z.B. wird ja nicht mit hellblauer Farbe gedruckt, sondern resultiert aus weniger Punkten. Für Dunkelblau können und müssen mehr Farbpunkte gesetzt werden, daher wird es dichter. Dann kommt noch das Druckraster ins Spiel und so gibt es unter bestimmten Bedingungen Zacken oder Krissel.
Der Unterschied zwischen Text und Kanten könnte m.E. daran liegen, dass es bei den Buchstaben selten lange, gerade Linien gibt. Dadurch, dass sie rund und schräg sind, verteilen sich die Punkte anders und man nimmt die Kanten anders wahr.

Es könnte, je nach Hintergrund, helfen, wenn du einen schwarzen Farbrand um deine Fotos legst. Aber bei 0,2 mm sehe ich in meinen Fotobüchern bei ganz genauem Hinschauen, dass es nicht ganz glatt ist. Ich würde da ein bisschen höher gehen. Zwischen Farbrand und Bild gibt es keine Blitzer.

Probiere doch einfach mal in deinem nächsten Fotobuch ein paar Varianten aus. Man kann ja durchaus verschiedene Farbränder geschickt kombinieren, so dass man das "Experiment" nicht merkt, sondern es so aussieht, als müsste es so sein D:wink: .

Ich wünsche dir viel Spaß beim Fotobuch-Gestalten.
liebe Grüße
Josefia

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